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Unser Leistungsspektrum

 

Das PET-CT Verfahren ist geeignet um:   

  • Bronchialkarzinome
  • Kopf-Hals-Tumoren
  • Kolorektale Karzinome
  • Lymphome
  • Melanome
  • Schilddrüsenkarzinome
  • 
entzündlichen Erkrankungen

zu erkennen und die Ausdehnung der Erkrankung zu bestimmen.


Weitere Informationen zum Herunterladen finden Sie hier:

Was ist PET-CT?

PET bedeutet Positronen-Emissions-Tomographie und ist in der Lage durch den Einsatz schwach radioaktiver Substanzen aussagekräftiger Bilder von biochemischen Vorgängen im menschlichen Körper zu erzielen. Die Kombination mit der Computertomographie (CT) ermöglicht in einem Untersuchungsgang die genaue Lokalisation und Beurteilung von erkranktem Gewebe.

Mit dem Biograph mCT von Siemens Healthineers haben wir eines der aktuell weltweit modernsten und hochauflösensten PET-CT's installiert. Ab sofort können wir diese Untersuchung ambulant in unserem neuen PET-CT Zentrum in Saarlouis durchführen. Auf Grund der immer vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten von Tumorerkrankungen besitzt das PET-CT mit seiner hervorragenden Genauigkeit in der Beurteilung der Krankheitsausdehnung schon seit längerem eine herausragende Bedeutung in der modernen onkologischen Diagnostik vieler Krebsarten.

Seit Januar 2016 übernehmen bei bestimmten Fragestellung jetzt auch die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für diese Untersuchung, so dass Sie auf Überweisung durch Ihren behandelnden Arzt unkompliziert angeordnet werden kann. Diese sind:

  • Bestimmung des Tumorstadiums von primären nichtkleinzelligen Lungenkarzinomen einschließlich der Detektion von Fernmetastasen.

  • Nachweis von Rezidiven (bei begründetem Verdacht) bei primären nichtkleinzelligen Lungenkarzinomen.

  • Charakterisierung von Lungenrundherden, insbesondere Beurteilung der Dignität peripherer Lungenrundherde bei Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko und wenn eine Diagnosestellung mittels einer invasiven Methodik nicht möglich ist.

  • Bestimmung des Tumorstadiums von kleinzelligen Lungenkarzinomen einschließlich der Detektion von Fernmetastasen, es sei denn, dass vor der PET-Diagnostik ein kurativer Therapieansatz nicht mehr möglich erscheint.

  • Nachweis eines Rezidivs (bei begründetem Verdacht) bei kleinzelligen Lungenkarzinomen, wenn die Patienten primär kurativ behandelt wurden und wenn durch andere bildgebende Verfahren ein lokales oder systemisches Rezidiv nicht gesichert oder nicht ausgeschlossen werden konnte.

  • Entscheidung über die Bestrahlung von mittels CT dargestellten Resttumoren eines Hodgkin-Lymphoms mit einem Durchmesser von > 2,5 cm nach bereits erfolgter Chemotherapie.

(Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung, Praxisnachrichten vom 17.12.2015, http://www.kbv.de/html/1150_20086.php).

Hiervon unberührt besteht weiterhin bei Tumorpatienten die Möglichkeit, nach vorheriger Prüfung und Empfehlung durch die behandelnden Ärzte (z. B. in einem Tumorboard) und nach vorheriger Einzelfallprüfung und Zusage einer Kostenerstattung durch ihre gesetzliche Krankenkasse eine PET-CT Untersuchung durchzuführen.